Wir die Erlanger Jäger...

Die Jägervereinigung Erlangen e.V. Kreisgruppe im BJV, zählt heute ca. 360 Mitglieder. Die Anzahl der Mitglieder stieg in den letzten Jahren stark an. Zurückzuführen ist dies auf unsere Jungjägerausbildung, die sehr intensiv und mit großem Erfolg betrieben wird.

Die Vorstandschaft

Funktion Name
Ehrenvorsitzender Sepp Regenfuß
1. Vorstand Harald Männlein
2. Vorstand Matthias Heinlein
2. Vorstand – Obmann Hundewesen Dirk Krüger
Schriftführer Jan Köster
Schatzmeister Harald Männlein
Obfrau Jungjägerausbildung – Beisitzer Andrea Hornig
Beisitzer Christoph Thümmler

Die Hegegemeinschaften

Hegegemeinschaft Leiter
Erlangen Unterland Christian Nägel

Thurner Str. 33
91353 Hausen
Telefon: 0179 / 66 30 216
Erlangen Oberland Manfred Weidinger

Eschenauer Hauptstraße 19
90542 Eckental
Telefon: 0179 / 52 77 661
Erlangen Stadt Stefan Geyer

Hans-Wölfel-Straße 4
91090 Effeltrich-Gaiganz
Telefon: 09199 / 1643
Telefon: 0179 / 52 77 661

Die Jagdhornbläser

Wir sind eine Bläsergruppe, die Fürst-Plesshörner und Parforcehörner gemischt in der Stimmung B bläst. Einige von uns blasen auch Parforcehörner in der Stimmung Es. In beiden Disziplinen nehmen wir an Bläserwettbewerben teil. Es werden jedes Jahr einige Hubertusmessen von uns aufgeführt.

Wer Interesse am Jagdhornblasen verspürt und selbst die Tradition der Jagdmusik pflegen möchte ist jederzeit willkommen.

Interesse?

Die Übungsabende der Jagdhornbläsergruppe finden bis auf weiteres jeweils am Montag ab 19:00 Uhr im „Haus der Erlanger Jäger“ statt.

Ihr Ansprechpartner

Karl-Heinz Gabler

Telefon 09131 / 52407

Schießwesen

Elementar wichtig aber nicht das Wesentliche

Um das ökologische Gleichgewicht in der Natur aufrecht zu halten, gehört zu den Hegemaßnahmen, auch das Erlegen des Wildes. Die Jägervereinigung Erlangen e.V. betreibt mit der Kgl. privilegierten Hauptschützengesellschaft im Waldschießhaus Erlangen verschiedene Schießstände. Hier haben wir die Möglichkeit auf Scheiben, sowie auf den "laufenden Keiler" für einen waidgerechten Schuss zu üben.

Es ist für jeden Jäger Pflicht, mit seiner Waffe verantwortungsvoll umzugehen, das heißt, sie immer sicher zu führen. Diese Voraussetzung wird vom Gesetzgeber zwingend verlangt und kann nur auf dem Schießstand erlernt werden.

Wir bieten viele Möglichkeiten für das jagdliche Schießen. Unsere Schießanlage befindet sich auf dem Gelände der Königlichen privilegierten Hauptschützengesellschaft Erlangen (HSG) Waldschießhaus, Spardorfer Straße. Zur Verfügung stehen Hundertmeterstände sowie Fünfzigmeterstände.

Als neue Anlage, nach dem neuesten Stand der Technik, mit Monitoranzeige u.s.w., wurde eine Schießanlage für den „laufenden Keiler“ gebaut.

In Hinsicht auf die Jägerprüfung und auch als erforderliche Übung für Drück- u. Bewegungsjagden wurde dieser Stand so ausgebaut, dass auf ihm mit allen gängigen Jagdkalibern geschossen werden kann.

Ihr Ansprechpartner

Herbert Seeberger, Olympiateilnehmer und mehrfacher Deutscher Meister im Wurftaubenschießen. Telefon +49 9131 / 29219

Schießbetrieb

Schießbetrieb im Erlanger Waldschießhaus
Donnerstag Abend, von 17:30 Uhr - bis 20:00 Uhr.

Schießbetrieb in Schießanlage der BWC Erlangen in Drügendorf
Mittwochs + Samstags jeweils von 13:00 - 18:00 Uhr
Freitags nach telefonischer Vereinbarung möglich

Zur Anfahrtsbeschreibung

Hundewesen

Die Jägervereinigung Erlangen e.V. bietet mit ihren Ausbildern für das Hundewesen jährlich Dressur- und Abrichtlehrgänge für Jagd- und Begleithunde an. Bei den Begleithundelehrgängen kann jeder Hundebesitzer mit seinem Vierbeiner teilnehmen, egal ob Rassehund oder Mischling, jung oder alt. Folgerichtig aufgebaute Übungen und systematische Gewöhnung festigen wichtige Grundtechniken. Ein solider Grundgehorsam hilft Verletzungen und Unfälle zu vermeiden.

Erfahren Sie mehr über die Hundeausbildung in unserem Verein

Ihr Ansprechpartner

Für alle Kurse und Fragen rund um das Hundewesen steht Ihnen unser Obmann für das Hundewesen Dirk Krüger zur Verfügung. Telefon: +49 174 / 91 15 099

Nachsuchgespanne

Nachsuchegespanne

Sollte Schalenwild angefahren oder angeschossen werden, sind die Jäger des jeweils betroffenen Jagdrevieres sporadisch auf die Hilfe eines Spezialisten angewiesen.

Der Schweißhundeführer vereinbart mit dem zuständigen Jäger einen Termin zur Durchführung einer Nachsuche oder zu einer Kontrollsuche.

Der Hundeführer nimmt zunächst allein diesen Bereich in Augenschein, um eventuell Anzeichen zu finden, die Aufschluss geben, um welche Art der Verletzung es sich handeln könnte. Dieses Wissen ist vorteilhaft um gegeben falls die richtigen Schlüsse für oder aus der Nachsuche zu ziehen.

Der Nachsuchen Ablauf kann sich aber auch so gestalten, dass die Erkenntnis gewonnen wird, dass keine ernsthafte Verletzung vorliegt, In diesem Fall wird die Suche nach einer angemessenen Länge abgebrochen.

Das Spektrum der Länge von Nachsuchen reicht von wenigen Metern bis zu vielen Kilometern. Erfahrene Hunde sind durchaus in der Lage, noch zwei Tage alte Fährten auszuarbeiten.

Erste Hilfe bei Wildunfall und Nachsuchen

Ab sofort steht den Mitgliedern der Kreisgruppe Erlangen mit einem Bayerischen Gebirgsschweißhund für Nachsuchen zur Verfügung.

Dirk Krüger, 91365 Weilersbach, Telefon +49 174 / 9115099

Des Weiteren auch die "Schweißhundestation Fränkische Schweiz".